Kuchen Nr. 1

Und los gehts mit der Umsetzung meiner Bucket List!

Hier kommt Kuchen Nummer 1 von 10.
Ich hab zum Geburtstag bereits eine super schöne neue Gugelhupf-Form geschenkt bekommen. Und die musste ich jetzt endlich mal ausprobieren.

Das Rezept habe ich bei der Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe gefunden. Meine Wahl für den ersten Kuchen fiel auf den "Mandelgugelhupf mit Schockostücken". Hier kommt ihr zum Rezept.

Und ich muss sagen - mhmmmmmm. Mehr Beschreibung brauchts hierfür nicht 😉

Das einzige was ich bei dieser Backform verbessern muss ist die Teigmenge. Denn die Form ist doch größer als ich gedacht habe. 

Ich bin dann mal weg - beim Kuchen essen 😉

 

 

 

 

 

 

Bucket List 2017

Einige von euch haben diesen Begriff „Bucket List“ bestimmt schon irgendwo gelesen. Aber was ist das eigentlich?

„Bucket List“ heißt soviel wie „Wunschliste ans Leben“. Klingt nur auf Englisch ein wenig besser – wie so vieles. Ich würde es vielleicht auch einfach „Vorsätze“ nennen. Und am Jahresanfang ist ja die bekannte Zeit um sich genau diese vorzunehmen.

Bei den Meisten sind es Vorsätze wie zum Beispiel: mehr Bewegung, gesünder Ernähren oder mehr Zeit mit Familie und Freunde verbringen.

So oder so ähnlich war es auch bei mir. Aber heuer wollte ichs anders machen. Denn das war mir alles etwas zu allgemein gehalten. Deshalb habe ich mir eine „Bucket List 2017“ erstellt.

Und hier kommt sie:

      • min. fünf Dinge von Pinterest umsetzen (ja nicht nur pinnen mit dem Gedanken „irgendwann mach ich das mal“)
      • Handlettering richtig lernen
      • einen Foto Kurs belegen
      • eine Fahrradtour machen
      • Ein Kleidungsstück für mich nähen (was aber auch als Unterpunkt zu den Pinterest Umsetzungen zählt)
      • min. 10 Kuchen backen (ich hab so viele tolle Kuchenformen die im Schrank verstauben)
      • Ein Buch von Anfang bis Ende lesen (auch hier habe ich „leider“ schon lange kein Durchhaltevermögen mehr)
      • 10 km schwimmen (das hieße bei 20x schwimmen gehen, jeweils 10x 50er Bahnen schwimmen)
      • mehr Postkarten schreiben (damit ich einen Grund habe wieder neue tolle Karten zu kaufen)
      • einen Onlineshop auf DaWanda eröffnen
      • Füße ins Meer halten (ok ein großer See wäre auch in Ordnung)
      • Englisch lernen

Und auch wenn es abgedroschen und wie oben schon erwähnt sehr Allgemein ist:

      • Fit werden und dabei (wenigstens ein bisschen) abnehmen

Ich denke das reicht fürs Erste. Wenn ich meine Liste durchlese freue ich mich sehr darauf all das umzusetzen. Und ich werde euch hier auf meinem Blog mit Sicherheit auf dem Laufenden halten.

In diesem Sinne: do more of what makes you happy!

Veränderungen

Hier ist es in den letzten Wochen bzw. ja sogar Monaten leider schon sehr ruhig geworden. Liegt vielleicht an meiner dauerhaften Motivationslosigkeit für Sport.

Aber da mein Leben ja aus viel mehr besteht als aus dem ständigen Drang abnehmen und mich gesünder Ernähren zu wollen möchte ich auch das mit euch hier auf meinem Blog teilen.

Und was wird da jetzt kommen? Alles was mit Typographie, Fotografie, Handlettering, DIY und Papercraft zu tun hat.

Kein Sorge – es wird aber auch weiterhin um das Thema Steppen, Fitness und gesunde Ernährung gehen. Denn das habe ich ja zum Glück doch noch nicht ganz aufgegeben.

Ich hoffe, dass euch auch all die anderen Themen gefallen werden. Und ich bin auch offen für Kritik – natürlich positive als auch negative.

Dann bleibt mal gespannt was da in nächster Zeit alles kommen wird.

Rollende Massage

Das ist wohl im Moment das angesagteste Massagegerät: die BLACKROLL® oder von anderen Herstellern auch als Massagerrolle bekannt. Es gibt sie inzwischen in sämtlichen Formen und Varianten. Mit Rillen, Noppen oder ganz glatt. In verschiedenen Größen und Härtegraden.

Blackroll

Aber für was soll das eigentlich gut sein? Es geht um die Faszie. Die Faszie ist die Weichteil-Komponente unserers Bindegewebes. Mit zunehmendem Alter, durch einseitige Belastung, physische Traumata oder psychischen Stress verfilzen und verkleben die feinen Fasernetze. Dauerhafte Verhärtungen und Verkürzungen der Faszien vermindern den Bewegungsspielraum von Muskulatur und Gelenken – oft sind Schmerzen die Folge.
Im Leistungssport wird deshalb immer häufiger ein gezieltes Faszientraining als leistungssteigernde Ergänzung zum Kraft- und Ausdauertraining praktiziert. In der Physiotherapie haben sich Bindegewebsmassagen zur Schmerzlinderung und Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens seit Jahren bewährt. (Quelle: www.blackroll-orange.de/de/wirkung)

Ich hab sie auch für mich entdeckt – auch wenn es bei mir oft sehr schmerzhaft ist. Aber wer von euch schon einmal eine medizinische Massage hatte der weiß, dass es erst mal einen Schmerz braucht um dann hinterher die Erleichterung zu haben.

Auf meinem Schreibtisch in der Arbeit liegt immer der kleine orange Ball den ihr auf dem Bild oben sehen könnt. Und hin und wieder werde ich von meinen Kollegen schief angeschaut, wenn ich mich mit dem Rücken gegen die Wand presse. Diejenigen die es nicht schon wissen fragen sich warum ich das Gesicht so verziehe und fragen ob alles ok ist bei mir.  Was sie eben nicht sehen können ist, dass ich mit Hilfe des Balles meine Verspannungen massiere.

BlackRoll Übung RückenIhr könnt euch das ungefähr so vorstellen wie auf dieser Zeichnung zu sehen ist. Und dabei bewege ich mich entlang der Wand hoch und runter. Und je nachdem wie fest ich mich gegen die Wand drücke, desto fester drückt auch der Ball in meine verspannten Stellen rein. Und das ist dann bei mir mal weniger aber eher mehr schmerzhaft. Aber wenn ich das mehrmals am Tag und auch an mehreren Tagen hintereinander mache, dann merke ich wie der Schmerz dem Wohlbefinden weicht.

Natürlich gibt es zig Anwendungs- und Übungsmöglichkeiten. Egal ob mit einem der Bälle, der großen oder kleinen Rolle, dem Doppeltem Ball, usw. Eine Übersicht über alle Produkte und jeder Menge tolle Tipps, Übungen und Wissenswertes rund um die Gesundheit findet ihr auf der BlackRoll Seite selbst.

Was ich demnächst noch ausprobieren möchte ist der BLACKROLL® POSTURE. Den kann man sich vorstellen wie einen mini Rucksack. Und er soll einem dabei helfen die Haltung zu verbessern. Der POSTURE hilft die Schultern nach hinten zu ziehen und begünstigt dadurch eine natürliche und aufrechtere Haltung.
Tja und da ich fast 8 Stunden ununterbrochen am Schreibtisch vor dem Computer und mit nach vorne eingefallenen Schultern sitze wäre das vielleicht eine gute Hilfe. Wie gut das funktioniert und wie es sich anfühlt ihn zu tragen werde ich euch hier gerne erzählen sobald ich die ersten Erfahrungen gemacht habe.

Keep on rollin!

Mein (bisher) härtestes Tanz-Training

Tanzen und gleichzeitig Kalorien verbrennen? Als meine Freundin und Trainerin Steffi das gesagt hat klang das traumhaft – zumindest für mich. Nur zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Vorstellung was das bedeuten würde.

BODYJAM (Les Mills) – habt ihr schon mal davon gehört? Für mich war das absolut neu. Kurz zusammengefasst sind das HipHop Elemente und Cardio-Workout in einem. Und das eine Stunde lang ohne wirkliche Pause! Also ich war bereits nach der „Aufwärm-Phase“ völlig außer Atem!

Aber jetzt mal Schluss mit dem Mimimi. Auch wenn mich dieses Tanzworkout echt an meine Grenzen gebracht hat war es richtig cool! Es hat so viel Spaß gemacht eine Choreographie mit HipHop Elementen zu lernen und dabei so richtig Gas zu geben. Wie das ganze aussieht wenn das Profis machen könnt ihr euch hier auf der offiziellen Les Mills BODYJAM Seite ansehen:
http://www.lesmills.de/bodyjam.html

Wenn ihr also auch Spaß am Tanzen habt und euch gleichzeitig komplett auspowern möchtet dann ist das genau das richtige für euch!

Lets Dance!