Veränderungen

Hier ist es in den letzten Wochen bzw. ja sogar Monaten leider schon sehr ruhig geworden. Liegt vielleicht an meiner dauerhaften Motivationslosigkeit für Sport.

Aber da mein Leben ja aus viel mehr besteht als aus dem ständigen Drang abnehmen und mich gesünder Ernähren zu wollen möchte ich auch das mit euch hier auf meinem Blog teilen.

Und was wird da jetzt kommen? Alles was mit Typographie, Fotografie, Handlettering, DIY und Papercraft zu tun hat.

Kein Sorge – es wird aber auch weiterhin um das Thema Steppen, Fitness und gesunde Ernährung gehen. Denn das habe ich ja zum Glück doch noch nicht ganz aufgegeben.

Ich hoffe, dass euch auch all die anderen Themen gefallen werden. Und ich bin auch offen für Kritik – natürlich positive als auch negative.

Dann bleibt mal gespannt was da in nächster Zeit alles kommen wird.

Rollende Massage

Das ist wohl im Moment das angesagteste Massagegerät: die BLACKROLL® oder von anderen Herstellern auch als Massagerrolle bekannt. Es gibt sie inzwischen in sämtlichen Formen und Varianten. Mit Rillen, Noppen oder ganz glatt. In verschiedenen Größen und Härtegraden.

Blackroll

Aber für was soll das eigentlich gut sein? Es geht um die Faszie. Die Faszie ist die Weichteil-Komponente unserers Bindegewebes. Mit zunehmendem Alter, durch einseitige Belastung, physische Traumata oder psychischen Stress verfilzen und verkleben die feinen Fasernetze. Dauerhafte Verhärtungen und Verkürzungen der Faszien vermindern den Bewegungsspielraum von Muskulatur und Gelenken – oft sind Schmerzen die Folge.
Im Leistungssport wird deshalb immer häufiger ein gezieltes Faszientraining als leistungssteigernde Ergänzung zum Kraft- und Ausdauertraining praktiziert. In der Physiotherapie haben sich Bindegewebsmassagen zur Schmerzlinderung und Verbesserung des körperlichen Wohlbefindens seit Jahren bewährt. (Quelle: www.blackroll-orange.de/de/wirkung)

Ich hab sie auch für mich entdeckt – auch wenn es bei mir oft sehr schmerzhaft ist. Aber wer von euch schon einmal eine medizinische Massage hatte der weiß, dass es erst mal einen Schmerz braucht um dann hinterher die Erleichterung zu haben.

Auf meinem Schreibtisch in der Arbeit liegt immer der kleine orange Ball den ihr auf dem Bild oben sehen könnt. Und hin und wieder werde ich von meinen Kollegen schief angeschaut, wenn ich mich mit dem Rücken gegen die Wand presse. Diejenigen die es nicht schon wissen fragen sich warum ich das Gesicht so verziehe und fragen ob alles ok ist bei mir.  Was sie eben nicht sehen können ist, dass ich mit Hilfe des Balles meine Verspannungen massiere.

BlackRoll Übung RückenIhr könnt euch das ungefähr so vorstellen wie auf dieser Zeichnung zu sehen ist. Und dabei bewege ich mich entlang der Wand hoch und runter. Und je nachdem wie fest ich mich gegen die Wand drücke, desto fester drückt auch der Ball in meine verspannten Stellen rein. Und das ist dann bei mir mal weniger aber eher mehr schmerzhaft. Aber wenn ich das mehrmals am Tag und auch an mehreren Tagen hintereinander mache, dann merke ich wie der Schmerz dem Wohlbefinden weicht.

Natürlich gibt es zig Anwendungs- und Übungsmöglichkeiten. Egal ob mit einem der Bälle, der großen oder kleinen Rolle, dem Doppeltem Ball, usw. Eine Übersicht über alle Produkte und jeder Menge tolle Tipps, Übungen und Wissenswertes rund um die Gesundheit findet ihr auf der BlackRoll Seite selbst.

Was ich demnächst noch ausprobieren möchte ist der BLACKROLL® POSTURE. Den kann man sich vorstellen wie einen mini Rucksack. Und er soll einem dabei helfen die Haltung zu verbessern. Der POSTURE hilft die Schultern nach hinten zu ziehen und begünstigt dadurch eine natürliche und aufrechtere Haltung.
Tja und da ich fast 8 Stunden ununterbrochen am Schreibtisch vor dem Computer und mit nach vorne eingefallenen Schultern sitze wäre das vielleicht eine gute Hilfe. Wie gut das funktioniert und wie es sich anfühlt ihn zu tragen werde ich euch hier gerne erzählen sobald ich die ersten Erfahrungen gemacht habe.

Keep on rollin!

Ferienzeit

Irgendwie ist bei mir die Luft ein wenig raus. Mir fehlt die Motivation um mein Training regelmäßig durchzuziehen. Auch beim Essen macht sich die Urlaubszeit bemerkbar. Man gönnt sich hier und da das eine oder andere Gläschen Wein oder auch mal ein Radler. Man isst unregemäßig und auch nicht gerade das Kalorienärmste und Gesündeste.

Aber als Ausgleich zu dem vielen ungesunden Essen hatte ich diverse andere „Workouts“. Wie zum Beispiel Rasenmähen, Zelt auf- und abbauen, Biergarnituren auf- und abbauen und gefühlte 100 Mal ums Haus laufen. Somit hielt sich mein Gewicht trotz des vielen Essens die Waage.

Ich hoffe aber, dass die Motivation für regelmäßigen Sport rechtzeitig zurück kommt bevor die Zeit der Leckereien wie Lebkuchen, Spekulatius und Plätzchen beginnt.

 

 

 

 

Pain is temporary…

… Pride is forever.

Der Spruch ist zwar etwas theatralisch aber ja – stolz bin ich schon ein bisschen.

Ich bin gestern 70 km geradelt. Und das ohne Training zuvor.
Klar bin ich zuvor ein bisschen geschwommen und wenn das Wetter gepasst hat die 4,2 km (einfach) mit dem Rad in die Arbeit gefahren.

Aber 70 km sind – für mich – schon ne Leistung.
Und einmal abgesehen von meinem heftigen Sonnenbrand auf dem linken Bein und auf meiner Kopfhaut gehts mir echt gut. Klar spüre ich hier und da ein wenig Muskelkater – aber da hab ich echt schlimmeres befürchtet. Scheint als würde sich das „bisschen“ Training ja doch rentieren!

Infos zur Radstrecke
Der Donauradweg von Regensburg nach Kelheim – 34 km (einfach)
Über Sinzing, Bad Abbach und Saal a.d. Donau und fast immer an der schönen Donau entlang.

Weitere Daten wie Höhenmeter und die GPX Daten zum runterladen findet ihr hier:
http://www.naturpark-altmuehltal.de/routen/kelheim-regensburg-183/

 

Wenn schon kein Sport dann…

… wenigstens etwas gesundes und leckeres für Mittags kochen.

Ja mir gehts wieder soweit besser, dass ich schon wieder in die Arbeit gehen kann. Aber ich schniefe, schneuze und huste immernoch zu viel rum um mich selbst als wieder gesund einstufen zu können.

Aber dafür hab ich mir endlich mal wieder etwas vernünftiges für die Mittagspause gekocht: Couscous mit angebratenem Gemüse. Und das gleich in doppelter Portion damit ich am nächsten Tag nicht gleich wieder zu Suppe oder sonstigen ungesunden Alternativen greifen muss. Vielleicht hilfts ja auch zum gesund werden?